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Warum sich jeder mal auf ein Board stellen sollte!

Stand-up Paddling entwickelte sich in den letzten Jahren zu der weltweit schnellst wachsenden Wassersportart. Der Mix aus Surfen und Paddeln entstand in den 50 Jahren auf Hawaii und findet mittlerweile auch in unseren Regionen immer mehr Zulauf. Selbst im Winter kann man mit entsprechendem Equipment die Flüsse und Seen erkunden und dabei die winterliche Landschaft vom Wasser aus genießen.

Doch SUP ist inzwischen mehr als nur eine Urlaubsaktivität. Bereits im Leistungssport vertreten, bietet diese Sportart ein perfektes Ganzkörpertraining. Es werden zum einen verschiedenste koordinative Fähigkeiten (z. B. Gleichgewichtsfähigkeit) geschult, zum anderen trainiert Stand-up Paddling den kompletten Muskelapparat des menschlichen Körpers. Von den Beinen über den Rumpf bis zu den Armen – ein kompletteres und effektiveres Work-out findet man kaum. Ob als Kraftausdauer- oder als kardiovaskuläres Training – beim SUP kommt jeder auf seine Kosten. Selbst Yoga wird derweil auf den Boards angeboten.

Die Boards und Paddel selbst variieren sowohl in ihrer Funktionalität (Race, Wave, Explorer, etc.), als auch in ihrer Größe und der Materialbeschaffenheit. Die Bretter werden in unterschiedlichen Preisklassen angeboten und können entweder als „Hard Board“ oder als „Inflatable Board“ erworben werden. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Es lohnt sich definitiv vorher die unterschiedlichen Boards zu testen und sich genau zu überlegen, für welchen Zweck sie benötigt werden.

Unter www.star-board-sup.com finden Sie alle wichtigen Informationen zum Kauf des richtigen Boards.

http://star-board-sup.com

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